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Der Schweizerische Verband alleinerziehender Mütter und Väter SVAMV ist der Dachverband der Alleinerziehenden in der Schweiz und Fachorganisation für die Einelternfamilie.
16. Dezember 2011
Das Jahr geht zu Ende. Ein grosses Dankeschön an Alle, die sich für die Alleinerziehenden und ihre Kinder einsetzen und für eine Gleichstellung kämpfen. Seit 25 Jahren engagiert sich SVAMV-Mitglied Associazione ticinese delle famiglie monoparentali e ricostituiti ATFMR, berichtet Zentralpräsidentin Monique Gerber im SVAMV-Blog. Weiter lesen >>
Warum Kinderalimente so wichtig sind. Weiter lesen >>
18. November 2011
Eine kindgerechte Revision der elterlichen Sorge
Die vom Bundesrat gestern verabschiedete Botschaft zur Revision der elterlichen Sorge stellt die Kinder und ihre Bedürfnisse ins Zentrum. Der Schweizerische Verband der Alleinerziehenden begrüsst dies ebenso wie die für die erste Hälfte des Jahres 2012 angekündigte Unterhaltsrechtsrevision, welche Kinder nicht mehr aufgrund des Zivilstands ihrer Eltern benachteiligen soll. Der Verband bedauert aber ausserordentlich, dass der Bundesrat keinen Mindestunterhaltsbeitrag für das Kind im Rahmen der Sorgerechtsrevision eingeführt hat. Diese Massnahme ist wirkungsvoll und für die besonders von Armut betroffenen Kinder getrennt lebender Eltern dringend nötig. Der SVAMV fordert deshalb weiterhin mit Nachdruck, dass sie umgehend realisiert wird.
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25. Oktober /21. September 2011
SVAMV-Mitglieder fürs Parlament. Lesen Sie, warum sie sich für Einelternfamilien engagieren ...
Wahlen 2011 - SVAMV-Mitglieder kandidieren >> Download
29. September 2011 Die existenziellen Bedürfnisse der Kinder gehen vor! Aufruf an den Nationalrat >> PDF
Der SVAMV lehnt zusätzliche rückwirkende Prämienbelastungen für Versicherte ab. >> Vernehmlassungsantwort des SVAMV zur Revision des Krankenversicherungsgesetzes KVG (pdf)
30. August 2011
Vernehmlassung: 07.455 Parlamentarische Initiative. Ratifikation des IAO-Übereinkommens Nr. 183 über den Mutterschutz
SVAMV Stellungnahme, lesen Sie hier >> weiter
09. Juni 2011
Link: www.14juni2011.ch
Einelternfamilien: Der Weg zur Gleichstellung ist noch lang
Zahlen und Fakten: Elterliche Entscheidungen und Betreuung der Kinder, Vater – Kind-Beziehungen nach der Trennung und finanzieller Unterhalt des Kindes >> weiter
28. Mai 2011
Kinderarmut verhindern!
Der Verband der Alleinerziehenden verlangt, dass umgehend ein Mindestunterhaltsbeitrag für die Kinder getrennt lebender Eltern ins Bundesrecht eingeführt wird. An seiner heutigen Delegiertenversammlung verabschiedete der Verband ausserdem seinen langjährigen Präsidenten Roland Lüthi und wählte Monique Gerber von Basel zu dessen Nachfolgerin.
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20. Mai 2011
Steuern für Einelternfamilien im Kanton Zürich
Hinweis für Alleinerziehende mit volljährigen Kindern in Ausbildung:
Steuerrechnungen prüfen und nötigenfalls Einsprache erheben!
Der Verheiratetentarif bei der Einkommenssteuer steht gemäss Zürcher Steuergesetz den verwitweten, gerichtlich oder tatsächlich getrennt lebenden, geschiedenen und ledigen Steuerpflichtigen zu, die mit volljährigen Kindern in Ausbildung zusammen leben und deren Unterhalt zur Hauptsache bestreiten. In der Praxis wird der günstigere Tarif für Einelternfamilien nicht immer angewendet. Darauf macht eine betroffene Mutter aufmerksam.
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5. Mai 2011
Bericht zur Alimentenhilfe publiziert Die Einelternfamilien begrüssen die angekündigten Verbesserungen
Der Bundesrat hat den Bericht zur Alimenten-Inkassohilfe und -bevorschussung veröffentlicht. Er hat das Eidg. Justiz- und Polizeidepartement und das Eidg. Departement des Innern beauftragt, Gesetzesänderungen vorzubereiten, um die Mängel in der Inkassohilfe zu beheben. In der Alimentenbevorschussung stellt er ebenfalls Verbesserungs- und Harmonisierungsbedarf fest. „Dies ist ein erster wichtiger Schritt hin zu gezielten Massnahmen gegen die Armut der Einelternfamilien,“ kommentiert Roland Lüthi, Präsident des Schweizerischen Verbands alleinerziehender Mütter und Väter SVAMV.
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18. April 2011
Gemeinsame elterliche Verantwortung – das Kind im Zentrum Runder Tisch vom 15. April 2011 einberufen von Bundesrätin Simonetta Sommaruga
Die Kinder haben gewonnen: „Mit Unterstützung aller Beteiligten sollen nun beide Aspekte der gemeinsamen elterlichen Verantwortung rasch einer Regelung zugeführt werden – einer Regelung, die für das Wohl des Kindes sorgt, für beide Elternteile gerecht ist und Konfliktpotenzial ausräumt.“, schreibt das Eidgenössische Justiz- und Polizeidepartement in seiner Medienmitteilung vom 15. April: Runder Tisch. >> www.ejpd.admin.ch direkter Link: http://www.ejpd.admin.ch/content/ejpd/de/home/dokumentation/mi/2011/2011-04-15.html
12. April 2011
Position des Schweizerischen Verbands alleinerziehender Mütter und Väter SVAMV
Kinder brauchen Eltern, die gut für sie sorgen. Und sie brauchen Schutz vor schlechter Behandlung. Eine verlässliche Betreuung und ein gesicherter Lebensunterhalt sind entscheidend, damit sich Kinder wohlfühlen und mit guten Zukunftschancen aufwachsen. Der SVAMV begrüsst deshalb den Entscheid von Bundesrätin Sommaruga, die Revision der elterlichen Sorge auf die ganze elterliche Verantwortung auszuweiten und Unterhaltsfragen einzubeziehen.
Getrennt lebende Eltern sollen die elterliche Sorge gemeinsam ausüben, wenn sie gemeinsam entscheiden können. Sind sie dazu nicht in der Lage, muss das Gesetz die Kinder schützen. Denn die gemeinsame Entscheidungsbefugnis führt in solchen Situationen zu ständigen Auseinandersetzungen, die die Kinder gefährden. Der SVAMV wird sich am Runden Tisch für konstruktive Lösungen einsetzen, die das Wohl und die Rechte der Kinder wahren.
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Emotionen ersetzen keine Argumente
Das Wohl des Kindes verlangt eine sachliche Auseinandersetzung mit der gemeinsamen Sorge getrennter Eltern
Der Entscheid von Bundesrätin Simonetta Sommaruga, gleichzeitig mit der elterlichen Sorge getrennter Eltern das Unterhaltsrecht neu zu regeln, liess die Emotionen hoch gehen. Ein sachlicher und differenzierter Zugang ist jedoch nötig, damit das eigentliche Ziel der Gesetzesrevision erreicht werden kann: Eine Regelung der elterlichen Pflichten und Kompetenzen, welche die Kinderrechte garantiert.
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Getrennte Elternschaft als Chance
Blick in eine kindgerechte Zukunft
Trennung und Scheidung gelten heute als Scheitern. Das steht guten Lösungen für die Kinder im Weg – auf gesellschaftlicher wie auf individueller Ebene. Kinder brauchen Eltern mit Trennungskompetenzen, und diese ein Umfeld, das sie darin unterstützt, gut für ihre Kinder zu sorgen - gemeinsam oder getrennt.
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1. März 2011
Verfassungsbasis für eine umfassende Familienpolitik:
Der SVAMV setzt sich dafür ein, dass die Verfassung den Bund ermächtigt, die materielle Existenz von Familien mittels einer Verbesserung und Harmonisierung der Alimentenhilfe, der Einführung von Ergänzungsleistungen für bedürftige Familien und anderen geeigneten Massnahmen zu sichern.
>> Vernehmlassungsantwort des SVAMV zur Parlamentarischen Initiative 07.419
31.Januar 2011
Die sechs nationalen Familien- und Elternorganisationen der Schweiz - unter ihnen der SVAMV
- bündeln ihre Kräfte, um Eltern noch besser zu unterstützen. Die Anforderungen an elterliche Kompetenzen gehen heute weit über die Erziehung hinaus. Eltern haben Anerkennung verdient und brauchen konstruktive Unterstützung ... >> Weiter zur Medienmitteilung
Einelternfamilien
Die Einelternfamilie erweist sich als Familie mit Zukunft, und das nicht nur, weil mehr und mehr Kinder in ihr aufwachsen. Heute besteht kein Zweifel mehr, dass Kinder keine bestimmte Familienform brauchen, um sich gesund zu entwickeln. Was jedoch alle nötig haben, ist materielle Sicherheit, die ihnen gute Startchancen ins Leben bietet. Hier gehören die Kinder Alleinerziehender zu den am meisten benachteiligten. Noch viel zu wenig beachtet wird, dass spezifische rechtliche und soziale Rahmenbedingungen die Armut von Einelternfamilien geradezu fördern. Oft besteht zudem Unklarheit darüber, was die Einelternfamilie überhaupt ist. Beides ist aber nötig, um ursachenorientierte Massnahmen durchzusetzen, die die Situation alleinerziehender Eltern und ihrer Kinder wirksam verbessern.
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